Benschi
15.12.2009, 00:30
Ein kurzes Review von einem Begadikunden.
Getestetes Produkt: S-AEG M.A.S P5
Testwaffe: S-AEG M.A.S P5
Testland: Deutschland
Testgebiet: In der Wohnung
Testobjekt: M.A.S P5
Gewicht (BBs): 0,20g
Durchmesser (BBs): 6 mm
Name der Testperson: Hydroman
SWAT-Einsatz-Team
Testbeschreibung:
Allgemeine Angaben:
Name: M.A.S P5
Hersteller / Importeur: Cybergun / GSG Import
Technische Daten:
Typ: Langwaffe – MP
System: S-AEG (Semi - Auto-Electric-Gun)
Länge: 680 mm
Gewicht: 2,1 kg mit Akku
HopUp: Ja, einstellbar
Kaliber: 6 mm Rundkugeln
Material: Kunststoff (ABS) und Metall
Magazinkapazität (im Lieferumfang): 200 Schuss HiCap-Magazin
Energie angegeben: < 1,0 Joule
Energie gemessen: 1,17 Joule (Mittelwert)
Lieferumfang:
Verpackung und Inhalt:
Die Waffe wird in einem einfachen Karton geliefert der mit einer Styroporeinlage versehen ist, worin die Waffe inkl. des Zubehörs drinnen liegt. Im Lieferumfang sind neben der Waffe noch ein HiCap-Magazin, ein Reinigungsstab, ein 8,4 Volt Akku mit 1500mAh, ein Standardladegerät für den Akku, ein Mündungsschutz in Orange und ein kleiner Beutel mit BB´s.
Eine Bedienungsanleitung mit vielen Bildern in 3 Sprachen, ohne deutsch, sowie noch Sicherheitshinweise und die Garantiebedingungen in 6 Sprachen.
Verarbeitung / Ersteindruck:
Die Verarbeitung der Waffe ist im Großen und Ganzen recht zufriedenstellend. Grate und Schweißnähte sind gut zu erkennen, was aber bei dieser Waffe zu verschmerzen ist. Es wurde bei dieser Waffe sehr viel Kunststoff verbaut, was sich auch im Preis widerspiegelt. Die Gearbox selber besteht aus Metall.
Markings:
Bei dieser Waffe sind keine original – Markings vorhanden. Die Symbole für „gesichert“, „Einzelfeuer“ und „Dauerfeuer“ wurden auf das Gehäuse gedruckt und sehen sehr sauber und akkurat aus.
Handhabung:
Die Waffe selber liegt wirklich gut in der Hand. Anfangs ist sie noch recht kopflastig, aber sobald man den Akku im Schaft eingebaut hat ist sie recht gut ausbalanciert und liegt somit gut in der Hand und lässt sich auch wirklich gut führen bzw. in den Anschlag bringen. Der Feuerwahlhebel lässt sich auch einigermaßen leicht bewegen, manchmal hackt das System etwas, was man dann mit etwas „sanfter Gewalt“ auch wieder recht schnell beheben kann.
Der Akku liegt in einem kleinen Fach im Schaft der Waffe. Da die Kabel nicht gerade sauber im Innern verlegt sind, kann es passieren, dass der Akku mit einem Kabel zusammen eingeklemmt wird und man ihn dann nur noch mit Mühe wieder entfernen kann. Beim Einlegen des Akkus sollte man dann schon etwas Sorgfalt walten lassen und es mit Ruhe machen.
Das HopUp versteckt sich unter der Verkleidung im vorderen Teil der Waffe. Wenn man den Handguard abmacht, kann man rechts unten einen kleinen schwarzen Hebel erkennen womit man das HopUp dann einstellen kann.
Der Handguard und der Hinterschaft sind nach der MP-Typischen Bauweise mit kleinen Haltestiften befestigt. Man braucht diese nur mit einem Schraubendreher von der anderen Seite aus reinzudrücken und schon kann man diese dann, von der anderen Seite her, herausziehen.
Da ich bis heute noch keinen Grund hatte die Waffe zu zerlegen, kann ich dementsprechend auch keine Aussage darüber machen.
Schusstest:
Es wurden folgende BB´s verwendet: BIOSTAR BIO BBs 6mm, hell
Gewicht der BB´s: 0,20g
Ort des Tests: Wohnung
Entfernung zum Ziel: ca. 4 - 5 Meter
Bemerkungen:
Da der Akku nicht gerade der beste ist, sollte man beim Schießen darauf achten nicht zu schnell den Abzug hintereinander zu drücken. Für Spieler mit nervösen Zeigefingern ist diese Waffe nichts, oder sie sollten sich dann einen etwas leistungsfähigeren Akku zulegen. Ansonsten kann das Schussbild dieser Waffe mehr als überzeugen. (Siehe Bild - Das Raster ist 10 x 10 mm groß.)
Nochmal der Hinweiß: Das Review wurde NICHT von mir geschrieben.
Kontaktdetails zum Reviewschreiber stehen im Review.
Getestetes Produkt: S-AEG M.A.S P5
Testwaffe: S-AEG M.A.S P5
Testland: Deutschland
Testgebiet: In der Wohnung
Testobjekt: M.A.S P5
Gewicht (BBs): 0,20g
Durchmesser (BBs): 6 mm
Name der Testperson: Hydroman
SWAT-Einsatz-Team
Testbeschreibung:
Allgemeine Angaben:
Name: M.A.S P5
Hersteller / Importeur: Cybergun / GSG Import
Technische Daten:
Typ: Langwaffe – MP
System: S-AEG (Semi - Auto-Electric-Gun)
Länge: 680 mm
Gewicht: 2,1 kg mit Akku
HopUp: Ja, einstellbar
Kaliber: 6 mm Rundkugeln
Material: Kunststoff (ABS) und Metall
Magazinkapazität (im Lieferumfang): 200 Schuss HiCap-Magazin
Energie angegeben: < 1,0 Joule
Energie gemessen: 1,17 Joule (Mittelwert)
Lieferumfang:
Verpackung und Inhalt:
Die Waffe wird in einem einfachen Karton geliefert der mit einer Styroporeinlage versehen ist, worin die Waffe inkl. des Zubehörs drinnen liegt. Im Lieferumfang sind neben der Waffe noch ein HiCap-Magazin, ein Reinigungsstab, ein 8,4 Volt Akku mit 1500mAh, ein Standardladegerät für den Akku, ein Mündungsschutz in Orange und ein kleiner Beutel mit BB´s.
Eine Bedienungsanleitung mit vielen Bildern in 3 Sprachen, ohne deutsch, sowie noch Sicherheitshinweise und die Garantiebedingungen in 6 Sprachen.
Verarbeitung / Ersteindruck:
Die Verarbeitung der Waffe ist im Großen und Ganzen recht zufriedenstellend. Grate und Schweißnähte sind gut zu erkennen, was aber bei dieser Waffe zu verschmerzen ist. Es wurde bei dieser Waffe sehr viel Kunststoff verbaut, was sich auch im Preis widerspiegelt. Die Gearbox selber besteht aus Metall.
Markings:
Bei dieser Waffe sind keine original – Markings vorhanden. Die Symbole für „gesichert“, „Einzelfeuer“ und „Dauerfeuer“ wurden auf das Gehäuse gedruckt und sehen sehr sauber und akkurat aus.
Handhabung:
Die Waffe selber liegt wirklich gut in der Hand. Anfangs ist sie noch recht kopflastig, aber sobald man den Akku im Schaft eingebaut hat ist sie recht gut ausbalanciert und liegt somit gut in der Hand und lässt sich auch wirklich gut führen bzw. in den Anschlag bringen. Der Feuerwahlhebel lässt sich auch einigermaßen leicht bewegen, manchmal hackt das System etwas, was man dann mit etwas „sanfter Gewalt“ auch wieder recht schnell beheben kann.
Der Akku liegt in einem kleinen Fach im Schaft der Waffe. Da die Kabel nicht gerade sauber im Innern verlegt sind, kann es passieren, dass der Akku mit einem Kabel zusammen eingeklemmt wird und man ihn dann nur noch mit Mühe wieder entfernen kann. Beim Einlegen des Akkus sollte man dann schon etwas Sorgfalt walten lassen und es mit Ruhe machen.
Das HopUp versteckt sich unter der Verkleidung im vorderen Teil der Waffe. Wenn man den Handguard abmacht, kann man rechts unten einen kleinen schwarzen Hebel erkennen womit man das HopUp dann einstellen kann.
Der Handguard und der Hinterschaft sind nach der MP-Typischen Bauweise mit kleinen Haltestiften befestigt. Man braucht diese nur mit einem Schraubendreher von der anderen Seite aus reinzudrücken und schon kann man diese dann, von der anderen Seite her, herausziehen.
Da ich bis heute noch keinen Grund hatte die Waffe zu zerlegen, kann ich dementsprechend auch keine Aussage darüber machen.
Schusstest:
Es wurden folgende BB´s verwendet: BIOSTAR BIO BBs 6mm, hell
Gewicht der BB´s: 0,20g
Ort des Tests: Wohnung
Entfernung zum Ziel: ca. 4 - 5 Meter
Bemerkungen:
Da der Akku nicht gerade der beste ist, sollte man beim Schießen darauf achten nicht zu schnell den Abzug hintereinander zu drücken. Für Spieler mit nervösen Zeigefingern ist diese Waffe nichts, oder sie sollten sich dann einen etwas leistungsfähigeren Akku zulegen. Ansonsten kann das Schussbild dieser Waffe mehr als überzeugen. (Siehe Bild - Das Raster ist 10 x 10 mm groß.)
Nochmal der Hinweiß: Das Review wurde NICHT von mir geschrieben.
Kontaktdetails zum Reviewschreiber stehen im Review.